Initiative zum Schutz des Fischlandes -

Steilküste Ahrenshoop, unser Fischland vor dem Ende?

Wir fühlen uns verantwortlich für das Fischland !


Nicht nur die Vereinsmitglieder, unzählige Einheimische und Besucher fühlen sich verantwortlich für den Erhalt des Fischlandes. Nach jahrelangen Verhandlungen sind wir mit der Landesregierung einen Schritt vorangekommen, erste Fördermittel für die Planungen wurden gezahlt.

Da keine im Zusammenhang bestehende Bebauung existiert, d.h., eine Bedrohung für Menschen und deren Sachwerte, abgesehen von dem Verlust wertvollen Ackerlandes, nicht sichtbar sind, wurde der Schutz dieses Abschnitts seit der 40er Jahre stark vernachlässigt.

Erst 1986/87 begann man mit der Errichtung von zwei Wellenbrechern an neuralgischen Punkten, Wustrow und Althagen/Ahrenshoop. Ein dritter Wellenbrecher war vor dem Hohen Ufer vorgesehen, aber leider nicht gebaut worden. Die Bildung der nun vorhandenen Bucht entlang des Hohen Ufers ist seit dieser Zeit sichtbar fortgeschritten.

Um dieser enormen Erosion Einhalt zu gebieten, arbeitet unser Verein seit 2012 akribisch an dem Projekt. In Zusammenarbeit mit der Landesregierung gibt es seit Juli 2018 die Einwellenbrechervariante.

Die Aufgabe, Aktion heißt: “Maßnahme zur Sicherung der touristischen Entwicklung entlang des Hohen Ufers zwischen Wustrow und  Ahrenshoop“.

Um künftigen Generationen diesen Landstrich noch übergeben zu können, sind umgehend Maßnahmen zu ergreifen, bevor uns die Ostsee die Grundlage entzieht.



Unser Ziel ist: unser Fischland nachhaltig zu schützen.

Die Grundvoraussetzungen unserer Aktion waren von Beginn an Buhnen oder Steinwälle, dazu eine Sandaufspülung.

Hier geht es zum Einen um das Alleinstellungsmerkmal Ufer, zum Andern um das angrenzende Wohngebiet mit seinem Haupterwerb, dem Tourismus.

Kartierungen und Bodenuntersuchungen, Untersuchungen der Sedimentdynamik stehen an. Dies nur ein Teil dessen.

 

Möchten Sie uns unterstützen; das wäre sehr wohl mit Spenden und anderen Zeichen der Solidarität zu erreichen.